Die optimale Strategie für den Notfall TIA

Autor: Md

Wenn Sie zu einem Patienten mit transitorischer ischämischer Attacke kommen, ist der neurologische „Spuk“ oft schon vorbei. Trotzdem müssen Sie den Kranken als Notfall behandeln, die notwendige Diagnostik in Gang setzen und die Sekundärprophylaxe einleiten.

Die neurologischen Symptome der TIA können wie beim „echten“ Schlaganfall von Aphasie, Dysarthrie und Dysphagie bis zu Hirnnervenausfällen und Hemi- bzw. Tetraparesen reichen. Sie bilden sich zwar meist innerhalb einer Stunde zurück und halten nur selten bis zu 24 Stunden an. Dennoch ist die Gefahr für die Betroffenen groß: Mehr als 5 % erleiden in den ersten zwei Tagen nach der TIA einen Schlaganfall, innerhalb der ersten 90 Tage sind es bis zu 20 %.

Zum Blutungsausschluss reicht das kraniale CT

„Wichtig ist, dass möglichst umgehend (innerhalb von ein bis zwei Tagen) die klinisch-anamnestische Diagnose einer TIA bestätigt und eine Suche nach den Ursachen durchgeführt wird, um frühzeitig eine...

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