Die Thromboembolie-Verhütung soll noch besser werden

„Deutschland übernimmt die Führung“ und „neue Medikamente versprechen noch mehr Erfolg“: Das sind zwei wichtige Botschaften zur Thromboembolie-Prophy­laxe aus dem letzten Jahr.

 

Eine Studie der Superlative hatte untersucht, wie gut die Patienten aus 32 Ländern auf sechs Kontinenten in Sachen Thromboseprophylaxe tatsächlich versorgt sind. In mehr als 350 Krankenhäusern prüften Kollegen, wie gut die Leitlinien des American College of Chest Physicians – unter anderem im Hinblick auf Antikoagulation, Acetylsalicylsäure und mechanische Maßnahmen wie Kompressionsstrümpfe – umgesetzt werden. Absoluter Spitzenreiter mit 70 % bei den internistisch Kranken und mit 92 % bei den chirurgischen Patienten war Deutschland, gefolgt von der Schweiz, Spanien und den USA, wie Professor Dr. Curt Diehm vom SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach beim Cardio Update berichtete.

Dennoch läuft...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.