Die Tücken der Herzinsuffizienz-Therapie

Autor: CG

Eine umfassende Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz beschert den Patienten längeres und besseres Leben – sie kann aber auch eine „giftige Mischung“ darstellen.

Eine Diuretikatherapie treibt nicht selten die Harnsäure in die Höhe. „Was tun Sie, wenn Ihr Patient einen Gichtanfall entwickelt?“, fragte Professor Dr. Ulrich Kuhlmann <ls />vom Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart beim Süddeutschen Kongress für aktuelle Medizin.

Auf keinen Fall sollten Sie wegen der Schmerzen ein nichtsteroidales Antirheumatikum verordnen. Die PGE1-Hemmung im Nierengewebe verengt die Gefäße und kann eine bereits kritische Perfusion der Nieren gefährden. Was bleibt Ihnen also als Akutmaßnahme gegen die Gelenkbeschwerden? Geben Sie Kortison (30 – 50 mg pro Tag) für einige Tage, sagte Prof. Kuhlmann, „das ist völlig harmlos“.

Nach 1 Glas Wein <ls />plötzlich gelähmt

Eine...

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