Die wichtigsten Medizin-Tipps

Autor: SK

Wer für eine Reise in die Ferne in einen Flieger steigt, setzt seinen Körper einigem Stress aus. Vielfach wiederverwendete Kabinenluft, geringer Luftdruck, kosmische Strahlung, stundenlanges Stillsitzen und nicht zuletzt der Jetlag drohen der Gesundheit zu schaden.

Flugzeuge erheben sich für Langstreckenflüge auf eine Höhe um 10 000 m. Der Kabinendruck aber wird auf eine Höhe von 1524 bis 2438 eingestellt. Gesunde kommen mit diesem Luftdruck in der Regel gut zurecht. Allerdings kann eine 20-stündige Flugsimulation auch bei ihnen Symptome der akuten Höhenkrankheit wie Müdigkeit, Erschöpfungssyndrom, Übelkeit und Schwindel hervorrufen. Die Ursache liegt vor allem im Absinken des Sauerstoffpartialdruckes, der bei 2438 m Höhe von normal 95 mmHg auf ca. 60 mmHg sinkt. Bei einer Herz- oder Lungenerkrankung kann die bereits suboptimale Sauerstoffsättigung dann bedrohlich abfallen. Ist während des Fluges mit Werten unterhalb von 50 – 55 mmHg zu rechnen, wird...

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