Diese Antibiotika sind für Schwangere tabu

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Bei Zystitis auf Penicilline, Cephalosporine oder Fosfomycin-Trometamol ausweichen. © iStock/Steve-Debenport

Schwangere mit einer akuten Zystitis brauchen eine Antibiotika-Therapie. Doch wie lässt sich diese gestalten, ohne dass es zu Fruchtschäden kommt?

Die antibiotische Therapie symptomatischer Harnwegsinfektionen (HWI) ist wegen der potenziell gravierenden Folgen für Mutter und Kind besonders wichtig. Ohne eine Behandlung kann es beispielsweise zu Pyelonephritis, Präeklampsie, Frühgeburt, geistiger Retardierung und erhöhter perinataler Mortalität kommen.

Langzeittherapie auch für unkomplizierte Zystitis

Über diese Risiken sollte man Schwangere unbedingt aufklären und auch die vergleichsweise geringen Gefahren indizierter Antibiotika nicht verschweigen. Denn viele Frauen neigen aus Angst vor teratogenen Effekten dazu, ihre Tabletten nicht einzunehmen, heißt es in der gerade aktualisierten Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für...

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