Diese Fallstricke lauern bei dementen multimorbiden Patienten

Autor: Dr. Manuela Arand

Raus aus dem Bett! Auch Demenzpatienten sollten im Rahmen ihrer Möglichkeiten mobil bleiben. © fotolia/Anneke

Demente Patienten sind selten „nur“ dement, oft bringen sie einen ganzen Strauß somatischer Begleiterkrankungen mit. Die Betreuung überfordert den einzelnen Kollegen schnell. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist essenziell, um die Betroffenen optimal zu versorgen.

Nicht selten lassen Akuterkrankungen die kognitive Störung erst richtig aufblühen. „Sie alle kennen diese Fälle: Operation geglückt, Patient Pflegefall“, wie es Dr. Heidi Müßigbrodt von den Oberhavel-Kliniken in Hennigsdorf bei Berlin formulierte. An ihrer Klinik gibt es seit rund sieben Jahren eine geriatrisch-gerontopsychia­trische Gemeinschaftsstation mit 24 Betten und einem multiprofes­sionellen Team, das die psychia­trisch und internistisch erkrankten Patienten interdisziplinär betreut. Wichtiger Mitarbeiter: der Therapiehund.

Der Therapiehund als wichtiger Mitarbeiter

Sterbende Patienten ausgenommen, arbeiten die Hennigsdorfer ressourcenorientiert-aktivierend: Alle Patienten werden...

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