DMPs sollen gerettet werden

Autor: khb

Die KBV sieht noch Chancen, dass Hausärzte als

 

Gewinner aus dem DMP-Schlamassel hervorgehen. Eine Voraussetzung dafür wäre allerdings , dass Orts- und Ersatzkassen sich ihre Case-Management-Ambitionen abschminken und in der Datentransferfrage einige Gänge zurück schalten.

Der KBV-Chef Dr. Manfred Richter-Reichhelm und sein Vize Dr. Leonhard Hansen lassen sich nicht beirren: Die niedergelassenen Ärzte müssen die DMP-Chancen nutzen, um die Qualität der medizinischen Versorgung ihrer chronisch kranken Patienten zu verbessern. Dieses Petitum dürfen die Doctores trotz aller Querschüsse aus verschiedensten Richtungen und ungeklärter Finanzierungsfragen nicht in Frage stellen, zeigt sich die KBV-Spitze überzeugt. Die Botschaft ist klar: "An uns Ärzten wird das DMP-Projekt nicht scheitern!"

Kassen beeinflussen Arztwahl und Therapie

Aber vielleicht an anderen - zum Beispiel an Krankenkassen, die sich zu Akteuren bei der medizinischen Behandlung aufschwingen wollen....

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