Druckchemikalie in Saftkartons

Autor: AFP

In Kartons verpackte Frucht- und Gemüsesäfte sind nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stärker mit der Druckchemikalie ITX belastet als bislang angenommen.

Das habe eine dritte Serie von DUH-Untersuchungen ergeben, teilte die Umwelthilfe am 7.2. in Berlin mit. Als Spitzenbelastung wurde demnach ein Wert von 447 Mikrogramm pro Kilogramm in einem Aloe-Vera-Drink des Warenhauses Kaufland gemessen. Ein bei Metro verkaufter Karton-Orangensaft habe eine Belastung von 247 Mikrogramm pro Kilogramm aufgewiesen und ein Tomatensaft bei Real 59 Mikrogramm pro Kilogramm. Damit lägen die Spitzenbelastungen deutlich über dem Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kilogramm, dessen Überschreitung bei der Zulassung von Verpackungen eigentlich Toxizitätsuntersuchungen auslöse.

Insgesamt enthielten demnach elf von 25 in den vergangenen Tagen im Auftrag der DUH...

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