Duisburger „Familienarzt“ interviewte Gymnasiasten

Autor: Md

Was erwarten Jugendliche von ihrem Arzt? Was sollte er ihnen bieten, worüber Bescheid wissen? Der Duisburger Kollege Dr. Bernd Hemming suchte nach Antworten und startete eine Befragung.

Repräsentativ ist die kleine Studie des in Duisburg niedergelassenen „Familienarztes“ natürlich nicht. Dazu war das von ihm befragte Kollektiv – 13- bis 15-jährige Schüler eines erzbischöflichen Gymnasiums in einem Oberschichtstadtteil – zu klein und zu ausgesucht. „Ich habe einmal eine Befragung in einer Duis­burger Hauptschule gemacht, das war sehr trist und wenig informativ“, begründete Dr. Hemming die Auswahl seiner Studiengruppe.

Die aktuelle Untersuchung, in der die Schüler der siebten und neunten Klasse zunächst einen Fragebogen ausfüllten und dann in einer sog. Fokusgruppe diskutierten, lieferte nach seiner Auffassung aber doch einige Anhaltpunkte darüber, was in den Köpfen der...

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