Eigenblut-Therapie als IGeL

Autor: Anke Thomas

Da für die Eigenblut-Therapie keine großen Investitionen nötig sind, kann diese Selbstzahlerleistung einfach in das Leistungsspektrum Praxis aufgenommen und günstig angeboten werden.

Die Eigenblutbehandlung, erklärt Anke Kretschmer von der PVS Niedersachsen, ist seit 1987 nicht mehr Bestandteil des EBM. Als eigenständiges, komplementäres Therapieverfahren muss diese Therapieform deshalb vom Patienten aus eigener Tasche bezahlt werden.

Um Patienten auf diese Leistung aufmerksam zu machen, ist zunächst die Erstellung eines kurzen Infoblattes hilfreich. Hier kann kurz erklärt werden, was die Eigenbluttherapie bewirkt (etwa dass das körpereigene Blut den Organismus zu einer verstärkten Abwehrreaktion veranlassen soll) und wie die Behandlung konkret verläuft - etwa dass eine Blutentnahme erfolgt und anschließend das Blut wieder über einige Tage injiziert wird. Anregungen,...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.