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Ekzema herpeticatum wird durch Neurodermitis begünstigt

Autor: Dr. Anne Benckendorff

Assoziiert mit einer AD sind z.B. Mutationen in den Genen für Filaggrin und Claudin. Assoziiert mit einer AD sind z.B. Mutationen in den Genen für Filaggrin und Claudin. © iStock/selvanegra; wikimedia/Mohammad2018 (CC BY-SA 4.0)

Die Kombination atopische Dermatitis und Ekzema herpeticatum ist keine Seltenheit. Welche Faktoren begünstigen das Risiko?

Generalisierte Infektionen mit dem Herpes simplex Virus werden sowohl bei dermatologischen als auch bei immunologisch-bedingten Erkrankungen beobachtet – auf die atopische Dermatitis (AD) trifft beides zu. Ein Ekzema herpeticatum kommt bei etwa 7–10 % der Betroffenen vor und kann zu schwerwiegenden bis lebensbedrohlichen Komplikationen führen.

Klinisch zeichnet sich das Ekzema herpeticatum durch erythematöse Läsionen mit verstreuten Bläschen und Pusteln aus, meist in der Kopf- und Halsregion sowie der Brust und den Armen – oft im Bereich der typischen AD-Läsionen. Typisch sind zudem systemische Symptome wie Fieber, Lymphknotenschwellungen und Krankheitsgefühl. Zudem steigt das Risiko für…

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