Empfehlungen zur Pharmakotherapie bei Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern

Autor: Dr. Angelika Bischoff; Foto: thinkstock

Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern treten häufig zusammen auf – und verschlimmern sich gegenseitig. Zur Frequenzkontrolle werden Betablocker verwendet, die Prognose verbessern RAAS-Blocker.

Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern teilen sich nicht nur die Risikofaktoren wie Alter, Hypertension, Übergewicht und Schlafapnoe. Auch elektrophysiologische und zelluläre Ereignisse bei Vorhofflimmern aggravieren die Herzinsuffizienz und umgekehrt. „Dies ist ein Teufelskreis, der sich gegenseitig hochschaukelt“, erklärte Professor Dr. Stefan Hohnloser, Kardiologische Universitätsklinik Frankfurt.

Das zeigt sich auch am Mortalitätsrisiko, wie aus Studiendaten einer Framingham-Kohorte hervorgeht. So lag die Mortalität von Patienten mit Vorhofflimmern dreifach höher, wenn gleichzeitig eine Herzinsuffizienz bestand. Und umgekehrt: Vorhofflimmern verdoppelte die Mortalität von...

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