Endoprothese hält die Rheuma-Schulter beweglich

Autor: Dr. Carola Gessner, Fotos: Prof. Sell, Bad Wildbad

Oft klagen Rheumapatienten erst spät über Schulterschmerzen. Aber selbst bereits schwer geschädigte Gelenke kann eine Endoprothese wieder beweglich machen.

Ein besonderes Sorgenkind der Orthopäden ist das rheumatische Schultergelenk. Dieses wird oft vergessen, weil andere Gelenke viel mehr Beschwerden verursachen. Zwar lässt sich bei frühzeitiger Arthroskopie eine endoskopische Schultersynovektomie vornehmen, also „das entzündliche Gewebe quasi wegbrennen“.

Wenn Rheuma das Gelenk zerstört hat

Doch oft sind die Befunde zum Zeitpunkt der Diagnose schon zu weit fortgeschritten, der ganze Knorpel aufgebraucht, erklärte Professor Dr. Stefan Sell vom Sana Gelenk- und Rheumazentrum Baden-Württemberg in Bad Wildbad.


Selbst für Patienten mit schwersten Gelenkzerstörungen gibt es heute operative Therapieoptionen: Findet der Orthopäde noch relativ gute...

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