Erhöhte Transaminasen: wie weiter vorgehen?

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: fotolia - motorIka

Erhöhte Leberwerte finden sich oft als unerwarteter Befund bei Patienten mit oder ohne Beschwerden. Wie erfassen Sie potenziell behandelbare hepatische Erkrankungen?

Viele chronische Lebererkrankungen bleiben lange unbemerkt. Ohne Therapie können sie zur Leberzirrhose und schließlich zu einem hepatozellulären Karzinom führen. Eine effiziente Screeningmethode für Lebererkrankungen ist die Transaminasenbestimmung. Dr. Katharina Overbeck-Rezaeian vom Universitätsspital Zürich und Mitarbeiter beschreiben, wann welche Leberwerte bestimmt werden sollten, wie die Befunde zu interpretieren sind und welche weitere Diagnostik folgt.

Bei erstem Verdacht ALT, AP und INR bestimmen

Leberwerte im Überblick

  • Aminotransferasen: Die Alanin-Aminotransferase (ALT=GPT) liegt hauptsächlich in den Hepatozyten...

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