ESC-Leitlinie Herzinsuffizienz: Das hat sich in der Therapie geändert

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

In der aktualisierten Herzinsuffizienz-Leitlinie wurde die Pharmakotherapie neu bewertet aber auch Resynchronisation und koronarer Bypass-Operation erhielten neue Rollen.

Als eine der wesentlichen Änderungen der ESC-Leitlinie gegenüber der 2008er Version gilt die erweiterte Indikation für Aldosteronantagonisten wie Spironolacton und Eplerenon. Sie sollen bei Patienten zum Einsatz kommen, die trotz Therapie mit Betablockern und ACE-Hemmern weiterhin symptomatisch bleiben, wie Dr. John McMurray von der Universität Glasgow als führender Kopf der ESC*-Task Force berichtete.

Diese Empfehlung stützt sich maßgeblich auf die EMPHASIS-HF-Studie1, in der Herzschwäche-Patienten im Stadium NYHA II und mit LVEF ≤ 35 % mit Eplerenon/Placebo behandelt worden waren. Die neue Leitlinien-Empfehlung geht sogar über die Einschlusskriterien dieser Studie hinaus. Begründung des...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.