Essenzieller Tremor: Die Zitterpartie hat ein Ende

Autor: Dr. Andrea Wülker

So können Sie den essenziellen Tremor korrekt erkennen und bändigen. © Fotolia/Orawan

Die Schrift wird unleserlich, Suppe essen oder Knöpfe schließen geht nicht mehr, weil die Hände so stark zittern. Der essenzielle Tremor betrifft etwa 1 % der Bevölkerung und gehört zu den häufigsten Bewegungsstörungen.

Zwar steigt die Inzidenz des essenziellen Tremors mit dem Alter an – aber das Zittern kann auch schon in der Kindheit beginnen. Altersgipfel werden im zweiten und sechsten Lebensjahrzehnt beobachtet, schreiben Dr. Dietrich Haubenberger und Dr. Mark Hallett von den National Institutes of Health in Bethesda. Oft tritt der essenzielle Tremor familiär gehäuft auf, typischerweise mit einem autosomal-dominanten Muster.

Kürzlich schlug eine Arbeitsgruppe der International Parkinson and Movement Disorder Society eine neue Definition vor (s. Kasten). Die dabei gewählte Bezeichnung als „isolierter“ Tremor bedeutet, dass das Zittern die einzige Auffälligkeit ist.

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