Fango, Torf oder Lehm – es hilft!

Autor: Dr. Beatrice Wagner

Der Rücken ist verspannt und schmerzt. Endlich kommt der Masseur, legt eine dampfende schokoladenbraune Masse auf die Liege. Mit einem tiefen Seufzer legen Sie sich dort hinein, werden fest mit Frottetüchern und Laken umwickelt und schwitzen dann etwa 20 Minuten lang.

Wohl kaum eine Heilanwendung ist so beliebt wie Fango. Diese schlammige Therapieanwendung ist eine der so genannten Peloidtherapien (griechisch: „Pelos“ Schlamm, „oidos“ ähnlich). Zu den Peloiden gehören neben Fango (italienisch: Schlamm) auch der aus dem Moor gewonnene Torf sowie Lehm. Allen gemeinsam ist, dass eine erdige Masse das Therapieprinzip bildet. Aber je nach dem, wo der „Brei“ herkommt und in welcher Temperatur er aufgelegt wird, unterscheiden sich die Wirkungen stark.

Moorpackungen: bei Rheuma und Hautproblemen

Genau genommen bestehen Moorpackungen aus Torf, denn Moor bezeichnet nur die Landschaftsform, wo der Torf gewonnen wird. Torf ist eine Aufstapelung verschiedener...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.