Fitness-Check in der Praxis – wie abrechnen?

Autor: Anke Thomas, Foto:thinkstock

Patienten, die gute Vorsätze haben und sich mehr bewegen möchten, trauen sich oft zu viel zu. Zu deren Schutz sollten Ärzte aktiv auf Gesundheits-Checks in der Praxis hinweisen.

Dass immer mehr Menschen in ihrer Freizeit Sport treiben, ist erfreulich. Aber es kann auch gefährlich werden, wenn beim Couch-Potato plötzlich Training angesagt ist und er seine Leistungsfähigkeit überschätzt. Um Patienten vor einer möglichen Überforderung zu schützen, muss also die Fitness gecheckt werden.

Da die Krankenkassen diese Untersuchung nicht übernehmen, handelt es sich um eine klassische IGeL, die auch wirtschaftlich attraktiv für die Praxis ist. Denn es sind keine großen Investitionen nötig, da die einzelnen Leistungen in der Regel zum Tagesgeschäft einer hausärztlichen Praxis gehören.

Der Fitness-Check inklusive Abrechnung kann z.B. folgendermaßen aussehen:

  • GOÄ Nr. 3 –...

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