Fonds nagt an der Versorgung

Autor: REI

Baden-Württembergs Krankenkassen rechnen mit erheblich weniger Geld aus dem Gesundheitsfonds für ihre Versicherten als ursprünglich erwartet.

Die Folge: Kassen und KV konnten sich nicht über eine geförderte Honorierung der Methadonsubstitution, des ambulanten Operierens und der Notfalldienstleistungen einigen. Die Gespräche zur vertragsärztlichen Honorarvereinbarung für 2010 wurden für gescheitert erklärt; die KV hat

das Landesschiedsamt angerufen. Das für die Fondszuweisungen zuständige Bundesversicherungsamt hat mitgeteilt, dass nach den aktuellen Daten der Belastungsausgleich in den Bundesländern 2009 viel geringer ausfällt als zunächst berechnet und für 2010 ganz obsolet wird. Für die Kassen im Südwesten bedeute das, dass sie statt eines Ausgleichsbetrags von etwa 278 Mio. Euro nun nur einen „Minimalbetrag“ erwarten dürften,...

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