Frauen wird nicht geholfen

Autor: REI

Der Streit um die medizinische Qualität der geplanten

 

Disease-Management- Programme (DMP) für Brustkrebspatientinnen geht weiter. Den Krankenkassen ist die harte Kritik der

 

Deutschen Krebsgesellschaft unverständlich.

Die Deutsche Krebsgesellschaft befürchtet, dass die DMP, so wie sie durch die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums Ende Juni auf den Weg gebracht wurden, "zu einer Unterversorgung von Brustkrebspatientinnen" führen werden. Ihr Präsident, Professor Dr. Klaus Höffken, bewertet die DMP-Vorgaben in einer Pressemitteilung als "halbherzig" und "ungenau". Sie blieben hinter etablierten Standards und Anforderungen zurück. Es könne damit weder die Qualität der Versorgungseinrichtungen noch die notwendige Qualifikation der behandelnden Ärzte sichergestellt werden. Prof. Höffken sieht deshalb die jetzigen DMP-Rahmenvorgaben "nur als vorläufig" an. Voraussetzung für eine bessere Behandlung...

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