Frühe Interventionen könnten Diabeteswelle stoppen

Autor: Martin Wiehl

Bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl der Diabetiker weltweit auf mindestens 350 Millionen verdoppeln. Präventionsprogramme tun deshalb not. Als wirksamste und kostengünstigste Maßnahmen haben sich Änderungen eines ungesunden Lebensstils herausgestellt. Das zeigt eine aktuelle Auswertung mehrerer Präventionsstudien mit insgesamt 8.084 Teilnehmern.

Die dramatische Zunahme der Diabetes-Häufigkeit liegt in erster Linie an den sich zusehends verschlechternden Lebensbedingungen mit Bewegungsarmut und hastiger, überkalorischer Ernährung. Insbesondere in den Schwellenländern wird mit hohen Zuwachsraten an Fettleibigkeit und damit an Typ-2-Diabetes gerechnet.

Deshalb wird fieberhaft nach Möglichkeiten gesucht, die Diabeteswelle, die auch mit einem drohenden Tsunami verglichen wird, so bald wie möglich aufzuhalten.

Britische Wissenschaftler haben in diesem Zusammenhang die Studien-Literatur daraufhin durchforstet, welche Maßnahmen sich als effektiv herausgestellt haben, die Entstehung eines Typ-2-Diabetes zu verhindern. In ihrer Auswertung...

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