Frühgeburt verhindern, Baby retten!

Autor: kß

Vaginalinfektionen in der Schwangerschaft gefährden Mutter und Kind. Die Risiken sind weitgehend vermeidbar, wenn zum richtigen Zeitpunkt die richtige Therapie erfolgt. Welche

 

Therapie bei Herpes genitalis, Trichomonaden-, Pilzinfektionen und bakterieller Vaginose wirksam ist, nennt Professor Dr. G. Neumann, Hamburg.

Schwangere und Neugeborene sind durch eine Herpes-genitalis-Infektion besonders gefährdet, mögliche Komplikationen reichen bis zur Herpesvirus-Hepatitis der Mutter. Die lokale Therapie mit Virustatika zeigt bei Herpes genitalis keine gesicherte Wirksamkeit, da die Infektion vor allem durch den gegenüber Virustatika weniger empfindlichen Herpes-simplex-Virus Typ 2 (HSV 2) ausgelöst wird. Im Übrigen sind Virustatika nur sinnvoll, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden - möglichst im Prodromalstadium. Sind die Bläschen hingegen bereits verkrustet, wirken die Medikamente nicht mehr, sagte Prof. Neumann beim 54. Kongress der DGGG.

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