FSME – so bannen Sie die Virus-Gefahr

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: fotolia, Michael Tieck

Der Erreger der Frühsommer-Meningoencephalitis (FSME) breitet sich in Deutschland aus - auch in Nichtrisikogebieten. Wie sichern Sie die Diagnose?

Deutschlands Süden gilt als Risikogebiet für die FSME. Das auslösende Virus wird durch die Zecke der Spezies Ixodes ricinus übertragen. Die Erkrankung verläuft in der Regel biphasisch. Nach einer 7- bis 14-tägigen Inkubationszeit klagt der Patient über unspezifische grippeartige Beschwerden. Nach einem etwa einwöchigen Intervall kommt es dann zu den spezifischen neurologischen Symptomen mit Meningitis, Encephalitis und Myelitis. Viele Infektionen verlaufen jedoch asymptomatisch oder die zweite Krankheitsphase bleibt aus.


Zur Vorbeugung von Zeckenstichen sollte man helle geschlossene Kleidung tragen, Unterholz meiden und auf festen Wegen bleiben. Damit lassen sich allerdings der Kontakt zu...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.