Für jede Prostatitis das passende Geschütz

Autor: SK

Bei der Therapie der chronischen Prostatitis stehen durchaus nicht immer Antibiotika an erster Front. Denn mit Sauna, Sex und Vitaminen lassen sich das Brennen in der Harnröhre oder der leidige Druck im Unterbauch oft auch gut lindern.

Wenn ein Mann Schmerzen in der Urethra, in den Hoden oder beim Ejakulieren verspürt und sich mit Druck hinterm Schambein und vermehrtem Harndrang herumquält, ist häufig eine Prostatitis schuld. Dabei findet man in 38 % der Fälle eine Entzündung ohne den Nachweis von Bakterien. Je 17 % der Patienten verdanken ihre Beschwerden einer bakteriellen Prostatitis oder einem chronischen Beckenschmerzsyndrom (CPPS*) ohne Entzündungszeichen und ohne Bakterien. Als seltenere Ursachen finden sich eine benigne Prostatahyperplasie, eine Urethritis oder Epididymitis, erklärte Privatdozent Dr. Winfried Vahlensieck von der Urologischen Abteilung der Reha-Klinik Wildetal in Bad Wildungen.

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