„Gefährliche Medizinprodukte schnell und zuverlässig identifizieren"

Autor: REI

Wie gut bewähren sich Herzschrittmacher, Koronarstents und Gelenkendoprothesen im Alltag? Und wie lassen sich alle Patienten, die ein bestimmtes Implantat erhalten haben, vor auffälligen Komplikationen warnen?

Der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) fordert dafür die Einführung verbindlicher Register. „Wir sind es den Patienten schuldig, dass wir auch bei Medizinprodukten den Sicherheitsstandard anstreben, den wir bei Arzneimitteln längst erreicht haben“, äußert sich Professor Dr. Jürgen Windeler, Leitender MDS-Arzt, in einer Presse- Info. „Register können die notwendigen Daten liefern, um schnell und zuverlässig gefährliche Medizinprodukte zu identifizieren.“ Hiesige Register existierten – wenn überhaupt – nur regional und auf freiwilliger Basis. In Schweden, das seit 1979 ein Endoprothesenregister betreibe, sinke seit Jahren die Zahl der Zweiteingriffe oder Revisionen bei...

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