Gefäß-Spezialisten bei pAVK überfordert?

Autor: Md

Kollegenschelte beim Deutschen Angiologenkongress: Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit sind keine lebenden Angiogramme, mahnte Professor Dr. Heinz Heidrich. Wer seine Therapie allein nach Symptomen und hämodynamischen Messdaten ausrichte, werde dem Einzelnen nicht gerecht.

Es ist ein Irrtum zu glauben, ein chirurgisch oder interventionell tätiger Kollege könne pAVK-Patienten mit all ihren Risikofaktoren und Begleiterkrankungen alleine managen, konstatierte der ehemalige internistische Chefarzt des Berliner Franziskus-Krankenhauses. Will man für die Kranken das Beste erreichen, sei eine internistische Abklärung zwingend erforderlich.

Thrombohemmer ohne Magen-Check

Schließlich lassen sich in rund 60 % der Fälle neben der Gefäßkrankheit endokrine und Stoffwechselstörungen - allen voran der Diabetes mellitus - nachweisen. Jeder Zwanzigste hat eine Hypo- oder Hyperthyreose, die bei angiographischen Untersuchungen häufig nicht berücksichtigt wird, kritisierte Prof....

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