GEK zahlt für Hausärzte und Homöopathie extra

Autor: REI

Für die Arbeiterersatzkassen gibt es beim Abschluss flächendeckender, innovativer Verträge, wie z.B. für ein Hausarztmodell, keinen besseren Partner als die KV.

Das betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Gmünder Ersatzkasse (GEK), Dr. jur. Rolf-Ulrich Schlenker, anlässlich des zum 1. Oktober in Rheinland-Pfalz gestarteten Hausarztmodells der drei Arbeiterersatzkassen GEK, HZK und KEH. „Die KVen sind gar nicht so schlimm, wie es teilweise von der Politik dargestellt wird“, scherzte Dr. Schlenker bei einer Pressekonferenz in Mainz. Er kritisierte, dass mit der geplanten Gesundheitsreform die KVen auf die Sicherstellung einer Basisversorgung beschränkt werden sollen. Der GEK-Vize machte deutlich, dass er auch künftig gerne mit den neutralen KVen bzw. ihren Dienstleistungsgesellschaften Versorgungsverträge, „die in die Fläche gehen“,...

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