Gerinnungshemmung mit neuen oralen Antikoagulantien (NOAK)

Autor: Manuela Arand, Foto: thinkstock

Sind direkte Orale Antikoagulantien (NOAK oder DOAK) der Weg in die Zukunft. Wie sicher sind sie wirklich? Haben Heparin und Marcumar ausgedient?

Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, modulierend in die Gerinnungskaskade einzugreifen. Doch wer profitiert von niedermolekularem Heparin, wer von Fondaparinux? Und werden die direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) allen anderen Gerinnungshemmern den Rang ablaufen?

Die letzte Frage lässt sich ziemlich sicher mit Nein beantworten, sagte Professor Dr. Susanne Alban vom Pharmazeutischen Institut der Universität Kiel. Zwar sind DOAK sowohl kurz- und mittelfristig (wie Heparine und Fondaparinux) als auch (wie Vitamin-K-Antagonisten) in der Dauer-Antikoagulation einsetzbar. Aber die Anwendungsgebiete sind beschränkt, weil Studien fehlen oder fehlgeschlagen sind.

Neue Orale Antikoagulantien...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.