GOÄ-Reform endlich angehen!

Autor: khb

Die Delegierten des Ärztetages haben Bund und Länder ultimativ aufgefordert, die längst überfällige Generalüberholung der GOÄ unverzüglich in Angriff zu nehmen und den zehnprozentigen Honorarabschlag für die Ärzte im Osten zu streichen.

 

 

„Die amtliche Gebührenordnung für Ärzte ist in einem desolaten, um nicht zu sagen katastrophalen Zustand“, stellte Dr. Alfred Möhrle fest. Der Vorsitzende der BÄK-Ausschusses „Gebührenordnung“ nannte es „eine Zumutung“, dass Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der modernen Medizin des Jahres 2005 auf Grundlage der letztmalig 1982 generalüberholten GOÄ abgerechnet werden müssen. Von den 32 Abschnitten des Leistungsverzeichnisses seien seitdem 22 Kapitel nicht mehr grundlegend aktualisiert, zehn Kapitel 1996 neu gefasst worden. Der damals von der Unions-FDP-Regierung versprochene zweite Novellierungsschritt blieb seit dem Regierungswechsel 1998 bis heute aus. Abrechnungsunklarheiten und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.