Grippeimpfung nichts für Kids?

Autor: abr

Nach einer aktuellen amerikanischen Studie scheint die Grippeimpfung bei Kindern mehr Schaden als Nutzen zu bringen. Zumindest landen sie öfter im Krankenhaus.

Nach allgemeinen Empfehlungen sollten in den USA Kinder zwischen 6 Monaten und 18 Jahren gegen Grippe geimpft werden. Kollegen der Mayo Clinic in Minnesota haben nun bei 263 Kindern, die zwischen 1996 und 2006 wegen Grippe statio­när behandelt wurden, den Impfstatus evaluiert. Wie Dr. Avni Joshi auf der 105. Internationalen Konferenz der American Thoracic Society berichtete, hatten geimpfte Kinder ein dreifach erhöhtes Risiko für eine Hospitalisierung, bei Asthmatikern war der Zusammenhang noch signifikanter. Zwar gab es keine Hinweise darauf, dass die Vakzine der Grund für die Klinikeinweisung war, doch die Ergebnisse werfen zumindest Fragen nach der Effizienz der Immunisierung auf, die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.