Großer Feldzug gegen Hirnembolien

Autor: Dr. Carola Geßner, Foto: thinkstock

Zu wenige Patienten mit Vorhofflimmern erhalten orale Antikoagulantien. Verbessern neue Medikamente und neue Therapievorgaben den Schlaganfall-Schutz?

Nach einem kardioembolischen Schlaganfall bleiben bis zu 70 % aller Patienten langfristig schwerbehindert oder sterben. Die große Blutung, die wir so sehr fürchten, richtet im Vergleich viel weniger Schaden an, etwa 8 %“ der „Major-Bleed-Patienten“ versterben, betonte Privatdozent Dr. Christoph Hammerstingl vom Universitätsklinikum Bonn.

Nur gut ein Drittel aller Patienten mit Vorhofflimmern, die von oraler Antikoagulation profitieren würden, bekommen sie tatsächlich. Alles in allem wurde  in der Vergangenheit die orale Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten zu selten eingesetzt. Gerade bei älteren Patienten mit evtl. erhöhtem Sturzrisiko entscheiden sich Kollegen oft dagegen. Dabei...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.