Harnsäure prophezeit Herztod

Mit dem Harnsäurespiegel kann man offenbar das kardiale Risiko von Apoplexpatienten abschätzen.

Englische Wissenschaftler bestimmten bei 354 Probanden etwa ein Jahr nach überstandenem Schlaganfall die Harnsäure im Serum. Im nachfolgenden Beobachtungszeitraum von im Mittel 2,8 Jahren starben diejenigen mit mehr als 5,2 mg/dl Urat im Blut dreimal so häufig an einem kardialen Ereignis wie diejenigen mit niedrigeren Werten. Bei hochnormalen Uratwerten ohne Diuretikaeinnahme stieg das Herztod-Risiko sogar auf das Zwölffache.

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