Hausärzte verdienen einfach nicht mehr!

Autor: reh

Hausärzte mit mittelgroßer Praxis nagen nicht am Hungertuch. Dennoch geht über die Hälfte des Umsatzes für Praxiskosten weg. Was dem Allgemeinarzt bleibt, sind durchschnittlich 4500 Euro netto im Monat. Zum Vergleich: Im Milleniumjahr 2000 war´s genauso viel.

Sie treten mehr oder weniger auf der Stelle, die Allgemeinärzte. Zwar sieht ihr Umsatz in einer mittelgroßen Praxis (Umsatzvolumen zwischen 125?000 und 500?000 Euro) mit durchschnittlich 229?000 Euro gar nicht so schlecht aus. Doch als Reinertrag bleiben eben nur 109?000 Euro übrig, von denen der Fiskus dann noch seine Steuern will. So lauten die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Umsatz und Kostenstruktur in deutschen Arztpraxen.

Innerhalb von drei Jahren nur 1000 Euro Zuwachs

Der bittere Beigeschmack: Die aktuellen Berechnungen, die auf Umsatzzahlen des Jahres 2003 beruhen, zeigen kein Umsatzwachstum bei den Hausärzten oder zumindest fast keines. Denn im Jahr 2000...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.