Hausärzte wollen aus der Reform Kapital schlagen

Autor: khb

Mit der Gesundheitsreform wird die hausärztliche Versorgung noch nicht im erforderlichen Ausmaß gestärkt, meint Verbandschef Rainer Kötzle. Der Hausärzteverband nutzt aber den jetzt größeren Spielraum, um weitere Verträge mit Krankenkassen zu vereinbaren, eine innovative EDV-Netzinfrastruktur für Ärzte zu schaffen und neue strategische Partnerschaften zu schließen.

„Hausarztverträge der neuen, 2. Generation“ mit „anderen Inhalten und mehr Honorar“ kündigte <forced-line-break />Eberhard Mehl auf einer Pressekonferenz an. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Hausärzteverbandes und Vorstandssprecher der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft (HÄVG) berichtete in Berlin von intensiven Vertragsverhandlungen, die bis zum Sommer erfolgreich abgeschlossen werden sollen. Dabei geht es einerseits um – für Kassen verpflichtende – Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung nach § <nonbreaking-space />73 b SGB <nonbreaking-space />V. Aber auch neue Vereinbarungen zur Integrationsversorgung (§ <nonbreaking-space />140 b) befinden sich demnach in der Vertragspipeline...

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