Herpes gegen Allergie getauscht

Autor: uka

Teebaumöl erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Besonders Ökofreaks versuchen, alle möglichen Hautläsionen mit diesem Naturprodukt zu

 

kurieren. Doch einige vertreiben so den Teufel mit dem Beelzebub.

Das Öl des australischen Teebaumes Melaleuca alternifolia ist anscheinend ein wahrer Tausendsassa. Die Palette seiner Anwendungsmöglichkeiten soll von Insektenstichen über Hauterkrankungen bis zu Wunden reichen. Auch als Mund- und Rachendesinfizienz wird es verwendet.

Bereits nach vier Tagen ranzig

Die Sache hat nur einen Haken: Teebaumöl oxidiert sehr rasch. Bereits vier Tage nach dem Öffnen des Fläschchens beginnt es zu altern. Es bilden sich vermehrt Peroxide, die besonders auf vorerkrankter Haut eine allergene Wirkung entfalten können. - Die Wunde heilt, das Kontaktekzem kommt.

Wie weit verbreitet die Sensibilisierung ist, hat die Deutsche Kontaktallergiegruppe untersucht. 3375 konsekutive...

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