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Hirnschädigungen: Psychische Folgeerkrankungen erkennen

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Rund jeder dritte Schlaganfallpatient entwickelt eine Depression. Rund jeder dritte Schlaganfallpatient entwickelt eine Depression. © Science Photo Library/Zephyr

Viele Patienten mit erworbener Hirnschädigung werden in der Folge depressiv. Oft verhindert diese Kombination, dass sie ihre verbliebenen Fähigkeiten optimal nutzen können. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig zu intervenieren.

Prinzipiell können Läsionen in jedem Bereich des Gehirns organisch bedingte psychische Störungen verursachen – unterschieden wird zwischen traumatischer und nicht traumatischer Genese (s. Kasten). Je nach Ort der Schädigung treten typische Veränderungen auf, erklären Dr. Steffen­ Aschenbrenner­ vom SRH Klinikum Karlsbad und Kollegen.

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