Hirnstimulation soll Rauchstopp erleichtern

Autor: Dr. med. Dorothea Ranft

Was tun, wenn Raucher Ihrem Verlangen nach dem Glimmstängel nicht standhalten können? Einer Studie zufolge soll eine Hirnstimulation das Rauchverlangen reduzieren.

Die transkranielle Hirnstimulation kann eingefleischten Rauchern möglicherweise den Abschied vom Glimmstängel erleichtern. Eine Pilotstudie mit 16 Nikotinabhängigen, die sich alle nicht in anderweitiger Therapie befanden, ergab ermutigende Resultate.

Die Stimulation erfolgte jeweils über der Stirnregion, in einer 15-minütigen Sitzung gab die berührungsfrei angelegte Spule mit einer Frequenz von 10 Hertz insgesamt 3000 magnetische Impulse ab. Die Teilnehmer wurden randomisiert entweder mit echten Magnetimpulsen oder einem Scheinverfahren behandelt. Vor und nach der Therapiesitzung sollten sie zum Rauchverlangen Stellung nehmen.

Rauchverlangen durch Hirnstimulation reduziert

Dieser...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.