Histaminunverträglichkeit: Labortests helfen nicht weiter!

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: thinkstock

Histaminintoleranz ist schon eine Modediagnose geworden, aber was steckt dahinter und wie testet man?

Eine Unverträglichkeit gegenüber exogenem Histamin ist derzeit als Ursache unspezifischer Gesundheitsstörungen „in“. Den Versuch, ihr über Laborparameter auf die Spur zu kommen, können Sie sich aber sparen.

Histaminunverträglichkeit: Abbaustörung der katabolisierenden Enzyme schuld?

Eine Histaminunverträglichkeit äußert sich durch Flush, Juckreiz und Rötungen am ganzen Körper, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall sowie abdominellen Schmerzen. Seltener tritt eine anaphylaktische Reaktion mit respiratorischen und kardiovaskulären Symptomen auf, erklärte Professor Dr. Christiane Bayerl von der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden auf dem 6....

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