Hochintensives Intervalltraining auch bei Herzinsuffizienz

Autor: Christine Vetter, Foto: thinkstock

Körperliche Aktivität statt Schonung: Aber verkraftet das geschwächte Myokard auch hochintensives Intervalltraining?


Rascher als mit kontinuierlichem Ausdauertraining lässt sich durch ein hochintensives Intervalltraining (HIIT) mehr Leistungskraft erzielen. Dies berichtete Professor Dr. Massimo F. Piepoli von der Heart Failure Unit im Guglielmo da Saliceto Polichirurgico Hospital Piacenza.


Beim HIIT trainiert man nach acht- bis zehnminütigem Warm-up vier Minuten mit voller Kraft bei 85 bis 95 % der maximalen individuellen Herzfrequenz. Danach wird die Intensität zurückgeschraubt, es folgt eine aktive Erholungsphase bei 60 bis 70 % der maximalen Herzfrequenz für etwa drei Minuten.


Intensivtraining und aktive Erholung werden dreimal wiederholt, es folgt ein drei- bis fünfminütiger Cool-down. „So erreichen...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.