HPV-Vakzine lässt sich auch zur Therapie einsetzen

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: Fotolia

Nicht nur zum Schutz vor einer Infektion mit onkogenen Humanen Papilloma-Viren (HPV) – auch bei bereits eingetretener maligner Entartung der Zervixschleimhaut kann eine HPV-Impfung eingesetzt werden.

In eine doppelblinde, placebokontrollierte Phase-II-Studie hat man 167 Patientinnen mit HPV 16 oder HPV 18 assoziierter intraepithelialer Cervixneoplasie (CIN) der Stadien 2 und 3 aufgenommen.1 125 Frauen wurde der Impfstoff VGX-3100 gespritzt, dessen synthetische Plasmide auf die Proteine E6 und E7 von HPV 16 und 18 zielen.

Es erfolgten drei Vakzinationen in den Woche 0,4 und 12. Als Kontrollgruppe fungierten 42 Frauen, die Placebo gespritzt bekamen, berichten Professor Dr. Cornelia L. Trimble von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore und Kollegen.

Jedes zweite Frühkarzinom bildete sich zurück

Der Anteil der Teilnehmerinnen mit der höhergradigen Neoplasie CIN 3...

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