Hyposensibilisierung in der Hausarzt-Praxis

Autor: Rd

Der Ärzteverband Deutscher Allergologen hat seine Empfehlungen für die Hyposensibilisierung überarbeitet. Wann und wie lange soll man behandeln? Welche Begleitmedikation ist erlaubt? Was tun bei Lokal- oder Allgemeinreaktionen? Wir

 

informieren Sie über die wichtigsten Neuerungen.

Dass die spezifische Immuntherapie (SIT) bei Inhalationsallergien die Hyperreagibilität der Schleimhaut reduziert und den Etagenwechsel vom Heuschnupfen zum Asthma verhindert, ist durch zahlreiche Studien belegt. Langfristig kann man dadurch Medikamente einsparen und die Lebensqualität der Patienten erhöhen, heißt es im "Allergo Journal". Der Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) empfiehlt deshalb, bei Kindern und Jugendlichen bzw. Neusensibilisierten mit der Therapie möglichst früh, d.h. in den ersten Jahren, zu beginnen. Bei der Pollenallergie ist die Indikation zur SIT gegeben, wenn sich entsprechende Beschwerden in der zweiten Saison wiederholen, so die Expertenmeinung.

Die...

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