Immuntherapie plus Anti-Angiogenese: eine vielversprechende Allianz

Autor: fg / Foto: fotolia, peshkova

Beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom zählen Inhibitoren der Angiogenese zu den wichtigsten Medikamenten. Die Kombination mit Checkpoint-Inhibitoren scheint sehr vielversprechend zu sein.

Die Kombination ist aus mehreren Gründen sinnvoll, erläuterte Professor Dr. Hans Joerg Hammers, Johns Hopkins Hospital, Baltimore, USA. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) liegt in Nierenzellkarzinomen (RCC) in hohen Konzentrationen vor und wirkt immunsuppressiv.

Andererseits fördert er die immunsuppressiven regulatorischen T-Zellen und „Myeloid-derived suppressor cells“ (MDSC). Außerdem stimuliert VEGF die Expression inhibitorischer Checkpoint-Moleküle auf CD8-positiven T-Zellen und behindert deren Infiltration in das Tumorgewebe.

Synergistische Wirkung beobachtet

In präklinischen Modellen zeigte sich eine starke synergistische Wirkung von Therapien, die die VEGF-Schiene...

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