Impfen verhindert Infarkt

Autor: SK

Ischämische kardiovaskuläre Ereignisse lassen sich vielleicht durch die Influenzaimpfung eindämmen.

Bei zusammen 300 Infarktpatienten und PTCA-Kandidaten verminderte die Vakzination in einer argentinischen Studie das Risiko von Infarkt und Restenose. Nach sechs Monaten waren 8 % der Ungeimpften, aber nur 2 % der Geimpften am Herz-Kreislauf-Tod verstorben. Der sekundäre Endpunkt, der sich aus Herz-Kreislauf-Tod, nichttödlichem Herzinfarkt oder schwerer Ischämie zusammensetzte, war ebenfalls bei den Vakzinierten mit 11 % signifikant seltener eingetreten als bei den Nichtgeimpfen mit 23 %. Als Ursache für die Wirkung vermuten die Autoren einen Hemmeffekt auf autoimmune und chronisch entzündliche Prozesse.

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