Impotente Männer sorgsam betreuen

Autor: PGT

Erektionsstörungen lassen sich heute gut behandeln. Doch bevor Sie einem Patienten in Sachen Manneskraft auf die Sprünge helfen, ist Abklärungsarbeit angesagt. Denn die Erektile

 

Dysfunktion ist ein echter Herz-Kreislauf-Marker.

Etwa 10 % der 40- bis 49-Jährigen und über die Hälfte der 70- bis 80-jährigen Männer plagt "anhaltendes Unvermögen, die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erzeugen oder aufrechtzuerhalten" (Definition der WHO).

Immer nach Diabetes fahnden

Die Diagnose der Erektilen Dysfunktion (ED) steht, wenn diese Störungen über mindestens sechs Monate und bei 70 % aller Versuche vorhanden sind, erläuterte Professor Dr. Michael Sohn, Urologische Klinik des Markus-Krankenhauses in Frankfurt, bei der gemeinsamen Fortbildung von Medical Tribune und der Hessischen Landesärztekammer zum Thema "Der alternde Mann". Studien zufolge kommt der Erektilen Dysfunktion Markerfunktion für...

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