Anzeige

Jetzt gibt‘s auf die 13

Medizin und Markt Autor: Dr. Susanne Kammerer

Der Wirkstoff könnte künftig bei schwerer atopischer Dermatitis helfen. Der Wirkstoff könnte künftig bei schwerer atopischer Dermatitis helfen. © iStock/triocean

Das Biologikum Tralokinumab ist ersten Studienergebnissen zufolge wirksam bei mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis. Mit dem Antikörper sollen sich auch topische Steroide einsparen lassen.

In der Pathogenese der atopischen Dermatitis (AD) gibt es zwei wesentliche Aspekte: zum einen eine Dysfunktion der Hautbarriere, zum anderen eine immunologische Störung mit Betonung der Th2-Zell-vermittelten Entzündung mit dem Schlüsselzytokin Interleukin(IL)-13.

Die IL-13-Werte korrelieren auch mit dem Schweregrad der Erkrankung und sind daher ein interessantes Therapieziel. „Wir brauchen dringend mehr wirksame und sichere therapeutische Möglichkeiten für die AD“, erklärte Professor Dr. Stephan Weidinger von der Universitäts-Hautklinik in Kiel.

Erster Antikörper, der Interleukin-13 allein hemmt

Tralokinumab ist der erste Antikörper, der IL-13 allein inhibiert. In der Phase-3-Studie...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.

Anzeige