Kamera hilft Blut abnehmen

Autor: SK

Eine neuartige Kamera hilft medizinischem Personal vielleicht bald beim Blutabnehmen oder i.v.-Spritzen.

Sie kann nämlich schwierig zu ortende Venen ganz einfach aufspüren. Dafür wird der Arm des Patienten im Fast-Infrarotbereich

gefilmt, mit Hilfe eines "Venenkontrastverstärkers" kann die Technik Blutgefäße vom übrigen Gewebe unterscheiden. Ein Projektor wirft dann das Bild des Arms in Echtzeit genau auf die gefilmte Körperstelle: die Venen unter der Haut erscheinen pechschwarz, die Gliedmaße selbst dagegen grün. Gefäße bis zu einer Tiefe von 8 mm unter der Haut lassen sich so auffinden.

In einem amerikanischen Krankenhaus gehen jetzt die ersten drei Prototypen des schuhkartongroßen Kamerasystems in die Testphase. Vor allem für Kinder mit ihren winzigen Venen erhoffen sich die Forscher...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.