Katzen müssen sich fernhalten

Autor: AFP

Nach der Infektion einer Katze mit dem Vogelgrippevirus H5N1 sind in den deutschen Vogelgrippe-Gebieten am 4.3. verschärfte Schutzmaßnahmen in Kraft getreten.

In den Sperrzonen, also im Umkreis von drei Kilometern um die Fundorte infizierter Wildvögel, sowie in den Überwachungszonen im Umkreis von zehn Kilometern dürfen Katzen nicht mehr frei herumlaufen. Hunde sollen in diesen Gebieten angeleint werden. Dadurch soll verhindert werden, dass Haustiere mit infizierten Wildvögeln in Kontakt kommen und sich anstecken.

In den Sperrbezirken und Überwachungszonen ist der Zugang zu Geflügelställen für Betriebsfremde verboten. Ausnahmen bilden Tierärzte und Vertreter der zuständigen Behörden. Dadurch soll verhindert werden, das das Virus versehentlich in die Nutztierbestände eingeschleppt wird. Auf die Regeln hatte sich der Nationale Krisenstab...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.