Kein Verlass auf PSA-Test!

Autor: CG

Wer sich beim PSA-Screening auf nur ein Testergebnis verlässt, verschuldet unnötige Biopsien, sagen amerikanische Krebsforscher. Sie hatten Blutproben von fast tausend Männern verwendet, um die Schwankungen des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) im Verlauf von vier Jahren zu beobachten.

Von den Männern mit erhöhtem PSA in einem Test, wies jeder zweite bei mindestens einer der folgenden Blutentnahmen einen völlig normalen Wert auf. Ein einziger pathologischer PSA-Befund, folgern die Autoren, sollte nicht gleich Anlass zur Biopsie geben. Sie raten, den Wert nach einigen Wochen zu kontrollieren, bevor weitere diagnostische Schritte unternommen werden.

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