Kernspin quält Innenohr

Autor: CG

Das Getöse in der Kernspinröhre setzt dem Innenohr auch unter Ohrstöpseln zu. Dies ergab eine Studie an 16 Patienten, bei denen vor und nach der MRI-Prozedur die Unversehrtheit der Cochlea mittels otoakustischen Emissionen (OAEs) gemessen wurden.

Während diese sich bei jeweils zwei Messungen an 16 Kontrollpersonen nicht änderten, beobachtete man bei den gescannten Patienten eine deutliche Reduktion der OAE-Amplitude. Patientenohren müssen vor dem Kernspinlärm geschützt werden, mahnen die Autoren, insbesondere auf den korrekten Gebrauch von Gehörschutz ist zu achten. Auch beim Personal: Der Krach im Scannerraum betrug immerhin zwischen 83 und 93 dB.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.