Kleine Stolperer oder ernste Arrhythmie?

Autor: Dr. Anja Braunwarth, Foto: fololia, bittedankeschön

Stolpern, Flattern, Rasen, Pochen – für Palpitationen haben Patienten viele Beschreibungen. Die gute Nachricht: Mehr als die Hälfte der Fälle sind harmlos. Wie Sie die Gefahr sicher abschätzen, schildern zwei britische Experten.

Die meisten Palpitationen sind Ausdruck benigner atrialer, nodaler oder ventrikulärer Extrasystolen. Weniger als 50 % beruhen auf gravierenden Herzrhythmusstörungen, schreiben Professor Dr. Chris Gale vom Leeds Institute of Cardiovascular and Metabolic Medicine und Kollegen.

Als wesentlichen Auslöser des spürbaren Herzklopfens nennen die Autoren die Psyche, in einer Studie litten sogar  67 % der Betroffenen an Panik, Stress oder Angst.

Häufige VES stören Funktion der linken Herzkammer

Am häufigsten handelt es sich um ventrikuläre Extrasystolen, die der Patient meist als „ausgesetzten“ oder „hüpfenden“ Schlag wahrnimmt.

Das sollten Sie Ihre Patienten fragen:

  • Sind die Palpitationen schnell...

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